Projektdetails

KIM, KI-gestütztes Assistenzsystem für das Angebotswesen

EntwicklungsprojektForschungsprojekt

Mit KIM entwickeln wir ein KI-gestütztes Assistenzsystem, das die Bearbeitung von Ausschreibungs Leistungsverzeichnissen deutlich vereinfacht, direkt integriert in unsere ERP-Software IDA.

Warum das wichtig ist

Gerade im Angebotswesen ist der manuelle Aufwand oft besonders hoch. Leistungsverzeichnisse sind komplex, kosten Zeit und bergen Fehlerpotenzial. KIM hilft dabei, diesen Prozess deutlich effizienter und fundierter zu gestalten.

Einlesen

Die KI liest Ausschreibungs- und Leistungs­verzeichnisse automatisiert ein.

Strukturieren

Kopfdaten, Positionen und technische Anforderungen werden aufbereitet.

Abgleichen

Relevante Inhalte werden mit historischen ERP-Daten verglichen.

Vorbereiten

Das System erstellt einen belastbaren Angebotsentwurf.

Prüfen

Der Entwurf steht direkt im ERP zur fachlichen Prüfung und Freigabe bereit.

vorher

  • hoher manueller Aufwand im Angebotsprozess
  • komplexe Leistungsverzeichnisse kosten viel Zeit
  • Angebote sind aufwendig zu prüfen und vorzubereiten
  • Entscheidungen basieren oft auf verstreuten Informationen

nachher

  • deutlich strukturierterer Ablauf
  • schnellere Bearbeitung komplexer Anfragen
  • belastbare Angebotsentwürfe direkt im ERP
  • bessere Entscheidungsgrundlage auf Datenbasis

das bringt der Ansatz

  • weniger manuelle Arbeit
  • geringeres Fehlerrisiko
  • schnellere Angebotserstellung
  • spürbare Entlastung im Tagesgeschäft
  • sinnvoller Einsatz von KI direkt im Prozess

Ergebnis

Die Bearbeitungszeit komplexer Leistungsverzeichnisse kann sich von bis zu zwei Tage auf rund zwei Stunden reduzieren.

zwei Tage Bearbeitungszeit

zwei Stunden Bearbeitungszeit

KIM ist für uns ein konsequenter nächster Schritt, um KI dort einzusetzen, wo sie im Alltag echten Mehrwert schafft, direkt im Prozess, ohne Umwege und sinnvoll eingebettet in bestehende Abläufe.

Förderung

Dieses Vorhaben wird aus dem Landesprogramm Wirtschaft 2021 bis 2027 mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, EFRE, gefördert.

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